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23.01.1935
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Gr.
Linichen, Pommern. |
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1953-1954 |
Abitur in Havelberg, Redaktions-Volontariat Der
Freie Bauer, Ostberlin |
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1954-1961 |
Studium Journalistik,
Karl-Marx-Universität Leipzig. |
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Studium Germanistik,
Publizistik, Theaterwissenschaft, Freie Universität Westberlin |
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1956-1957
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Regiepraktikum
Berliner Ensemble (Theater Bertolt Brechts). |
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1958-1960
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Hospitation
in westberliner Zeitungsredaktionen, Bild, Morgenpost. 1. Ehe
mit Johannes Zirwas, Soziologe. |
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1960-1988
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2. Ehe
mit Wolf Heckmann (†), Chefredakteur Hamburger Morgenpost. Zwei
Kinder, Götz (Diplom-Geologe) und Inga Heckmann (Sängerin, Komponistin). |
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1980-1989 |
Familienzusammenführungen
deutsch-deutscher Problemfälle im Rahmen der UN mit eigener Methode1503,
entwickelt zum Verfahren 1503 des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten
Nationen. |
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1988 |
Systematische Recherchen im Zusammenhang mit meiner Familienüberlieferung, genannt L’OEil, das Auge. Antonio Machado beschreibt L´OEil so: "Das Auge, das Du siehst, ist nicht Auge, weil Du es siehst, es
ist Auge, weil es dich sieht." |
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Die Titel der Familienüberlieferung sind: Band I: Madame Namenlos / Das
unbekannte Schicksal der Tochter von Marie Antoinette und Louis XVI |
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seit 1978 |
Das rote Kloster, eine deutsche Erziehung, Hoffmann und Campe, Hamburg und in weiteren Verlagen. Das Ministerium der Kultur der DDR versuchte grenzüberschreitend, das Erscheinen des Roten Klosters zu unterlaufen. Otto Gotsche, Mitglied des ZK der SED, bot dem Verleger Rüdiger Hildebrandt beim Verlag Hoffmann und Campe in Hamburg, eine Million DM in Lizenzen an, damit er die Autobiographie nicht veröffentliche. Hildebrandt lehnte ab, weil er nicht als ein Verleger in die Geschichte der Literatur eingehen wollte, der ein Buch unterdrückt habe.
Von den Universitätsbibliotheken des Landes
Nordrhein-Westfalen |
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1981-1991 |
Freiheit hat keinen
Preis, ein deutscher Report
zur Situation getrennter Familien und der Hilfsmöglichkeiten der UNO-Res.
1503, Herbig-Verlag München und in weiteren Verlagen. |
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1998 |
Mitwirkende der TOP-STORY- Filmproduktion: Bertolt
Brecht, Liebe, Revolution und andere gefährliche
Sachen. Regie: Prof. Dr. Jutta Brückner, Babelsberg, Kaj Holmberg,
Produzent Finnland, Schweden, Dänemark in Koproduktion mit arte und Goethe-Institut. |
Bücherbestenliste
SWF, Bestsellerlisten des Spiegel.
Bundesverdienstkreuz
am Bande.
Mitglied
der Gesellschaft für Außenpolitik (Foreign Affairs Assoc.)
Bekannte
Vorfahren:
Marie Thérèse Charlotte de Bourbon, Tochter von Marie
Antoinette und Louis XVI;
Renaud
au Briey, Emir und Regent von Damaskus, der verborgene 7. Ritter des
Templerordens; Pierre de Boulogne, letzter Generalprokurator des Templerordens
bei der päpstlichen Kurie.
Quelle: Who’s Who, Ausgabe 2005/06
auszugsweise, mit freundlicher Genehmigung des Verlags Schmidt Römhild, Lübeck